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Stundenzettel in Excel führen? Es geht einfacher

Lesezeit ca. 4 Minuten · zuletzt aktualisiert Juni 2026

Excel-Listen und Papier-Stundenzettel sind verbreitet — sie kosten im Alltag aber Zeit und sind fehleranfällig. Wann sie reichen, wo sie haken und wann sich der Umstieg lohnt.

Wo Excel & Papier im Alltag haken

Excel und der ausgedruckte Stundenzettel sind schnell zur Hand und kosten nichts. Genau deshalb starten viele Betriebe damit. Im laufenden Betrieb zeigen sich aber typische Schwachstellen:

Wann Excel (noch) reicht

Ehrlich bleiben: Nicht jeder Betrieb braucht sofort eine App. Für sehr kleine Teams — ein, zwei Personen mit festen Zeiten und wenig Wechsel — kann eine saubere Excel-Tabelle oder ein Stundenzettel völlig ausreichen. Solange die Übersicht in den Kopf passt und am Monatsende nur ein paar Zeilen zusammenkommen, lohnt der Umstieg nicht zwingend.

Spürbar wird die Grenze meist dann, wenn mehrere Mitarbeitende dazukommen, Schichten oder Einsätze wechseln, oder wenn Überstunden und Urlaub regelmäßig nachgehalten werden müssen.

Was eine gute Zeiterfassung können sollte

Wer über den Umstieg nachdenkt, sollte auf ein paar Dinge achten. Eine gute Lösung nimmt Arbeit ab, statt neue zu schaffen:

Sanfter Umstieg

Der Wechsel muss kein großer Schritt sein. In zwei Etappen geht es entspannt:

Tipp: Beim Umstieg nicht alles auf einmal umstellen. Starte mit einem Team oder einem Standort, sammle Erfahrung — und rolle die App dann nach und nach im ganzen Betrieb aus.

Vom Zettel zur App in 5 Minuten

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung. Für verbindliche Auskünfte zu deiner konkreten Situation wende dich bitte an eine Rechtsanwältin/einen Rechtsanwalt oder deine Steuerberatung.